Volleyball
Wer dann erst einmal genug vom kühlen Nass hat, der kann es doch mit Volleyball probieren. Notwendig dafür: vier Spieler und ein Netz. Doch auch eine gesunde Ernährung spielt beim Volleyball immer eine wichtige Rolle. Gerade während der Sommerzeit gibt es in vielen Städten Beachvolleyballplätze mit echtem Sand, die für ein paar Euro zu mieten sind. Viele Schwimmbäder bieten Flächen an, die extra für diese Fun-Sportart freigehalten werden. Übrigens: „fast“ wie im Urlaub spielt es sich natürlich direkt am Strand: Ostsee, Nordsee oder eben Baggersee. Gespielt wird mit zwei Mannschaften – jeweils mit zwei Personen. Der Ball wird mit den Händen über das Netz zur gegnerischen Mannschaft befördert. Die wiederum versucht, den Ball selbst ebenfalls wieder über das Netz zu bekommen (jeweils mit maximal drei Kontakten). Diese Sportart ist seit 1994 sogar eine offizielle olympische Disziplin. Im übrigen werden auch Sportwetten in diesem Bereich angeboten.
Volleyball und Splashdiving
Anfänger sollten beim Splashdiving erst einmal sehr vorsichtig sein. Denn der Wechsel vom Volleyball zum Splashdiving ist nicht ohne. Bei dieser Sportart stürzen sich die Springer vom 3-Meter-Brett und auch vom Zehnmeter-Turm. Hier ist Freestyle angesagt: dabei werden Salti gekonnt gedreht und Schrauben kunstvoll vorgeführt. Wichtig beim Splashdiving ist die Landung: denn dabei versuchen die Sportler eine möglichst große Fontäne zu erzeugen, in dem sie immer auf ihrem Hinterteil landen (dahinter verbirgt sich die altbekannte „Arschbombe“). Aber schon alleine die Höhe, aus der die Sprünge vollzogen werden, zeigt den sportlichen Anspruch. Dieser sollte nicht unterschätzt werden. Ein ungewollter Bauchklatscher z.B. vom 10-Meter-Brett ist absolut nur etwas für Sport-Profis. Übrigens – im Jahre 2004 fand die erste Meisterschaft für das Splashdiving statt. Um sich über das Thema zu informieren, sucht man am besten im Internet danach. Nebenbei lassen sich dort auch kleine aber feine Internetspiele wie Kampfstern Galactica finden und spielen.
Volleyball und Wasserski
Überall in Deutschland bieten Wasserskianlagen eine Menge an sportlicher Betätigung und Spaß ohne Ende. Kein Wunder also, dass Wasserski neben Volleyball im Sommer zu einer der beliebtesten Sportarten zählt. Und wer schon einmal auf einem Schneeski gestanden hat, der hat natürlich als Anfänger einen entscheidenden Vorteil. Wobei dies nicht unbedingt notwendig ist. Nach einer kurzen Einführung geht’s dann auch schon los. Wer auch nur ein wenig Talent hat, der hat spätestens nach dem vierten Versuch den Dreh raus. Versprochen! Dieser Sport ist für die ganze Familie. Beim Wasserski werden wie beim Schwimmen alle Muskeln im Körper beansprucht - die Lachmuskeln nicht zu vergessen. Eine andere sportliche Variante ist das Wakeboarden – eigentlich eine Mischung aus Wasserski und Wellenreiten. Dabei wird ein Brett an die Füße geschnallt, um damit über das Wasser gleiten zu können (gezogen durch ein Boot oder durch Seilbahn). Der Spaß entsteht durch die verschiedenen Sprünge, die von den Boardern mehr oder weniger kunstvoll ausgeübt werden können. Immerhin gibt es mittlerweile fast 60 Wasserskianlagen in Deutschland – auch zum Wakeboarden. Empfehlung: zuerst Wasserski lernen, dann aufs Wakeboard steigen – dies ist deutlich einfacher. Wer das jedoch nicht möchte, der kann natürlich auch beim Volleyball bleiben.