Kiten
Sommer, Sonne – Kiten: eine neue Art des Surfens! Dieser Funsport findet immer mehr Anhänger – und das schöne ist: Kiten lässt es sich neben Nord- und Ostsee sogar auf dem Baggersee! Geschwindigkeiten bis 30 km pro Stunde und Sprünge um die 10 Meter sind dabei keine Seltenheit. Kein Angst: Anfänger fangen etwas langsamer an – ganz wichtig ist die Wahl des Drachens (anfangs keinen Hochleitstungsdrachen!). Der Riesenschirm funktioniert dabei wie ein großer Lenkdrachen. Das einzige was wirklich notwendig ist, ist eine Portion Mut – und das Equipment: hier muss unbedingt eine fachmännische Beratung her. Sollte das Equipment den finanziellen Rahmen sprengen, helfen dem Interessierten auch günstige Kredite.
Kiten und Minigolf
Wer es sich mal getraut hat, der bemerkt schnell, dass Minigolf richtig Spaß machen kann: egal ob für Groß und Klein, Jung oder Alt. Natürlich haben Minigolf und Kiten nicht viel gemeinsam, doch auch Minigolf ist, ähnlich wie das Kiten, abwechslungsreich und vor allem unterhaltsam. Wichtig: die Anlage sollte möglichst groß sein! Pro Bahn sind in der Regel bis zu sechs Schläge erlaubt. Witzig: mit viel Geschick muss der Ball dabei um und durch die Hindernisaufbauten gespielt werden. Wenn es mit dem ersten Schlag nicht klappt, wird er von der Stelle, an der er liegen geblieben ist, weitergeschlagen. Pro Abschlag wird ein Punkt gezählt. Ähnliche Punktesysteme werden auch bei Internetspielen wie Skyrama verwendet, bei denen es auch darum geht, durch gute Leistungen und Entscheidungen Punkte zu sammeln.
Kiten und Bossaball
Dieser Sport ist Sommerhöhepunktverdächtig – Bossaball. Diese aus den Niederlanden stammende Strandsportart wird auf einem aufblasbaren Spielfeld absolviert. In der Mitte befindet sich ein Volleyballnetz und je Spielhälfte gibt es ein Trampolin. Je Mannschaft gibt es drei bis fünf Spieler. Wobei zwei bis vier Personen versuchen, den ankommenden Ball in der Luft zu halten. Der Spieler, der übrig ist, holt in dieser Zeit Schwung auf dem Trampolin und versucht – möglichst raffiniert – den Ball auf das Spielfeld der Gegner zu schmettern. Berührt der Ball das Spielfeld, gibt es einen Punkt. Super spannend ist, dass Bossaball Techniken aus Volleyball, Fußball und Handball vereint: gespielt wird mit Arm-, Bein- und Kopfarbeit – Bestandteile von Bossaball sind aber auch der Fallrückzieher und Salto oder der so genannte Hechtsprung! Das Trampolin ist eine absolute Herausforderung – nicht nur für alle Anfänger - gerade was die Körperbeherrschung betrifft. Zu dem ist diese Trendsportart nicht ganz ungefährlich – allerdings wird beim Bossaball die Sicherheit groß geschrieben. Dementsprechend ist das Spiel besonders für junge Leute im Alter zwischen 16 und 40 Jahren. Viele Städte haben für den Sommer schon Interesse angemeldet. Einfach mal umsehen!