Frisbee

Diese Sportart lässt sich (fast) überall spielen: Frisbee. Egal ob im Park, am Strand oder auf dem „Bolz“-platz. Es gibt verschiedene Varianten. Ultimate Frisbee z.B. zählt zu den Flying-Disc oder Frisbee-Sportarten. Hier ist vor allem Ausdauer gefragt, aber auch Sprintstärke und die richtige Wurftechnik. Zwei gegnerische Mannschaften versuchen mit möglichst vielen Punkten den Sieg für sich zu entscheiden. Wer also etwas für seine Kondition machen will, der ist hier richtig. Klasse ist, dass sich dieser Sport auch alleine spielen lässt: im Free-Style. Aber Vorsicht: die coolen Scheiben können teilweise bis zu 100-Stundenkilometer schnell werden. Übrigens – bei dem Sport kann auch der Hund mitgenommen werden, denn das Spiel mit dem Frisbee ist absolut hundefreundlich.

Frisbee oder Badminton

Auf den zweiten Blick hat Badminton nur noch sehr wenig mit dem altbekannten Federball und im Prinzip noch weniger mit Frisbee zu tun. Denn dort versuchen die Spieler den „Ball“ möglichst lange in der Luft zu halten. Das ist beim Badminton anders. Hier geht es darum, dass beide Spieler gegeneinander antreten und versuchen, den Gegner mit gekonnten Schlägen auszutricksen. Wichtig: dazwischen sollte ein Netz sein – auch, wenn Badminton auf dem Rasen vor dem Haus oder im Garten gespielt wird (ähnlich wie beim Tennis). Dieser Funsport ist leicht erlernbar und sieht auch auf Fotos noch gut und temporeich aus. Sollten sie Fotos von ihrem letzten Sommerurlaub haben, so lassen sie sich doch ein Fotobuch erstellen um die Fotos auch in Zukunft noch genießen zu können. Technik und Taktik vereint – strategisches Denken zahlt sich beim Badminton aus. Am Besten den Gegner von einer Ecke des Spielfeldes in die andere jagen. Herz und Kreislauf kommen hierbei schnell in Schwung: das bringt Kraft, Ausdauer und Kondition.

Frisbee und andere Sportarten

Wer unter niedrigem Blutdruck leidet, der bekommt die notwendige Power – Schlag für Schlag. Der Grund dafür: das Blut kommt durch die Anstrengung so richtig in Wallung und dementsprechend erhöht sich dessen Druck ähnlich wie beim Joggen! Eine Kleiderordnung gibt es beim Badminton nicht. Getragen werden sollte, was bequem ist! Wobei zu bedenken ist, dass die Kleidung auch einen spontanen Ausfallschritt vertragen sollte! Also, elastisches Material wählen, dann klappt es auch mit extremerer Schritttechnik. Wie so oft bei den Sommersportarten sind auch hier die Schuhe das A&O. Wer regelmäßig spielen will, der kommt um diese nicht herum. Dabei soll das Fußgelenk stabil gehalten werden – außerdem muss die Sohle rutschfest sein. Beim Schläger reicht am Anfang ein Einsteiger-Modell. Unbedingt darauf achten, dass der Schlägerkopf und Schaft aus einem Stück gemacht worden sind. Dies ist für die Kraftübertragung von Schläger auf Ball notwendig.